Optik Jörden, Tim Scherenschlicht

Sehen erleben
 

Mund-Nasen-Schutz begünstigt trockene Augen

Die weltweite Verwendung von Gesichtsmasken gilt als wesentlicher Schutz vor COVID-19, führt aber offenbar zu vermehrtem Auftreten von trockenen Augen, so die Forscher des Centre for Ocular Research & Education (CORE) in Waterloo, Kanada. Die Erklärung: Masken reduzieren die Luftausbreitung nach außen, die ausgeatmete Luft muss sich jedoch verteilen. Wenn eine Maske lose am Gesicht anliegt, führt der Weg in der Regel nach oben. Das zwingt einen Luftstrom über die Oberfläche des Auges und schafft Bedingungen, die die Verdunstung des Tränenfilms beschleunigen. Das führt laut den Experten zu trockenen Stellen auf der Augenoberfläche und zu Unbehagen.


Das Trockene Auge

Gesamtproblematik - ca. 20% der Bevölkerung sind vom "Trockenen Auge" betroffen, im fortgeschrittenen Alter sind es sogar knapp 40%.

Schwankende Sehschärfe - ein gestörter Tränenfilm führt zu verschlechterter Sehschärfe bei länger geöffneten Augen.

Kontaktlinsen-Tragen - ca. 50% der Kontaktlinsenträger leiden zeitweise unter den Symptomen eines gestörten Tränenfilms.

Bildschirmarbeit - Langes Arbeiten am Bildschirm führt oft zu Tränenfilmstörungen. Diese Beschwerden treten durch die verringerte Lidschlagfrequenz bei der Bildschirm-Arbeit auf. Ca. 21 Millionen Beschäftigte arbeiten in Deutschland an einem Bildschirm.


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